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Validierungsverfahren

Die neuesten Beiträge zu diesem Schlagwort

Wissen und Können im Beruf anerkennen lassen: So geht’s
Wissen und Können im Beruf anerkennen lassen: So geht’s

Hoch angesehen bei Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten, aber ohne Abschluss im ausgeübten Beruf? Das muss nicht so bleiben, dachten sich Nico Palums (37) und Lars Klebrowski (39), beide Quereinsteiger beim Kunststoffverpackungsspezialisten ALPLA Werke in Kaiserslautern und in der Logistik tätig. Sie erfuhren vom Validierungsverfahren ValiKom Transfer – und meldeten sich an.

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Muss sich die Arbeitswelt für die Generation Z ändern?
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Geht das aus eigener Kraft oder ist auch die Politik in der Pflicht?PRO: Bei der TWL AG und unserem Tochterunternehmen TWL Netze GmbH befinden sich derzeit 61 Azubis und duale Studenten in der Ausbildung – die meisten von ihnen stammen aus der Generation Z...

Blackout
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Kommt er oder kommt er nicht? Das ist die Frage, die mir derzeit oft gestellt wird. Die ehrliche Antwort ist: Ich weiß es nicht. Das ist die Krux mit der Mathematik seltener Ereignisse, denn ein solches wäre ein flächendeckender Blackout.

„Betriebe können sofort Energie einsparen“
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Interview mit Markus Mettler, dem Urheber des Erfolgsprojekts „Energiescouts“. Markus Mettler ist technischer Betriebsleiter bei ebm-papst, dem mit 2,3 Milliarden Euro Umsatz und fast 15.000 Mitarbeitern führenden Hersteller von Ventilatoren und Antrieben. Vor zwölf Jahren hat Mettler das Ausbildungsprojekt „Energiescouts“ erfunden, mit dem Auszubildende für Energieeffizienz und Klimaschutz sensibilisiert werden. Nun erhielt er vom Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck und DIHK-Präsident Peter Adrian die Ehrenurkunde für sein Engagement. Hier erklärt er, warum das Projekt nicht nur der Umwelt hilft, sondern auch die Betriebe und ihre Azubis weiterbringt.

Schulterschluss der Region gefordert
Schulterschluss der Region gefordert

Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) muss rasch und dauerhaft Fahrt aufnehmen, um den stark steigenden Strombedarf der Region zu decken. Dabei wird die Region auch weiterhin auf Stromimporte angewiesen sein.